Pilotgruppe · Start am 15. Januar 2027 in Starnberg · 16 Plätze

Deine Expertise als Software.

Ein Rechner, ein Check oder ein Kundenbereich, der so arbeitet, wie du berätst, auch wenn du gerade nicht da bist. Du baust ihn in 8 Wochen selbst, mit KI, auch wenn du noch nie programmiert hast.

Nach 30 Tagen nutzt ein echter Kunde dein Tool. Nach 60 Tagen kannst du es anbieten.

Die Pilotgruppe ist für Coaches, Trainer, Unternehmensberater, IT- und Marketingberater und Agenturinhaber.

8 Wochenin zwei Phasen
1 Live-Callpro Woche, 2 Stunden
1 Starttagvor Ort in Starnberg
16 Plätzein der Pilotgruppe

Mit Bernhard Kalhammer von „Geschichten, die verkaufen“: über 1.000 Selbstständige begleitet, über 200 Beratungsmandate, unter anderem für Google, Mercedes-Benz und Allianz. Kein Entwickler, trotzdem hat er sich mit KI eine eigene iOS-App, über 200 Landingpages und ganze Funnels selbst gebaut.

Kommt dir das bekannt vor?

Dein Wissen wirkt nur, wenn du selbst da bist.

„Ich erkläre jedem Kunden dasselbe zum fünften Mal.“
„Meine Methode steckt in meinem Kopf, nicht in einem Produkt.“
„Ich sehe überall, was mit KI geht, und fühle mich abgehängt.“
„Einen Entwickler kann ich mir für so eine kleine Idee nicht leisten.“
Service as a Software

Vom Stundensatz zum Hebel

Bisher verkaufst du Stunden. Mit einem eigenen Tool arbeitet deine Methode auch dann für deine Kunden, wenn du gerade im Termin sitzt. So sieht das in deinem Beruf aus:

Coaching

Selbsttest vor dem Erstgespräch

Er stellt die Fragen, die du sonst in den ersten 20 Minuten stellst. Du sprichst nur noch mit Menschen, die wirklich passen.

Training

Übungs-Tool nach dem Seminar

Deine Teilnehmer üben nach dem Seminar weiter, und du siehst, wo sie stehen. Aus einem Seminartag wird eine Begleitung über Wochen.

Unternehmensberatung

Analyse nach deiner Methode

Aus ein paar Angaben entsteht eine erste Einschätzung in deiner Sprache. Interessenten erleben deine Arbeit, bevor sie dich buchen.

Marketingberatung

Generator für Kundentexte

Er schreibt Entwürfe nach deinem Vorgehen, nicht nach Standardvorlagen. Deine Kunden arbeiten damit, auch wenn du nicht dabei bist.

IT-Beratung

Check für kleine Firmen

Ein Fragebogen zeigt Lücken bei Sicherheit oder Software und lädt zum Gespräch ein. Du bekommst Anfragen, die schon wissen, wo es hakt.

Agentur

Tool-Abo für Kunden

Zum Beispiel ein monatlicher Check ihrer Website. So kann neben den Projekten eine Einnahme entstehen, die jeden Monat wiederkommt.

Du bist Steuer-, Finanz- oder Versicherungsberater? Für euch planen wir nach der Pilotgruppe eine eigene Gruppe, weil bei Mandantendaten eigene Regeln gelten. Trag dich gern schon ein.

Warum jetzt

KI geht nicht wieder weg. Sie zieht gerade in deinen Alltag ein.

Nicht als Hype, sondern still, Woche für Woche: in den Programmen, die du nutzt, und in den Gewohnheiten deiner Kunden. Die Frage ist nicht, ob das deine Branche erreicht, sondern ob du dann schon weißt, wie es geht.

1

Deine Kunden fragen zuerst die KI.

Frag dich, wie viele deiner Kunden heute ChatGPT fragen, bevor sie dich anrufen. Ein eigenes Tool gibt ihnen eine Antwort, auf der dein Name steht.

2

Software bauen kostet keine Monate mehr.

2011 habe ich einem Entwickler 30.000 Euro bezahlt, um meine erste Software bauen zu lassen. Heute baue ich so etwas mit KI in Wochen selbst, zuletzt eine eigene iOS-App.

3

Wer früh anfängt, lernt günstig.

Heute ist es noch ungewohnt, dass ein Berater eigene Software hat. Ich bin überzeugt, dass Kunden das in wenigen Jahren erwarten. Wer jetzt anfängt, macht seine Fehler, solange es noch kaum jemand merkt.

4

Die Werkzeuge ändern sich, die Fähigkeit bleibt.

Claude Code wird nicht das letzte Werkzeug sein. Was bleibt: Wer seine Methode einmal so klar gefasst hat, dass Software sie ausführt, besitzt sie.

„In zwei Jahren wird der Markt unterscheiden zwischen Beratern, die von KI ersetzt wurden, und solchen, die mit KI multipliziert haben.“Bernhard Kalhammer
Das Prinzip

Ich baue vor. Du baust nach.

Jede Woche hole ich echte Fälle aus der Gruppe auf den Bildschirm und baue sie live, Schritt für Schritt und mit allen Fehlern. Die Gruppe schaut zu, fragt nach und baut mit.

1

Fall vorstellen

Ein Teilnehmer zeigt seine Idee in 10 Minuten: Wer nutzt das Tool, und was soll es können?

2

Live bauen

Ich baue das Tool in 40 Minuten an und sage laut, was ich tue. Jeder Fall zeigt ein Muster, das alle für ihr eigenes Tool übernehmen können.

3

Übergabe

Der Teilnehmer bekommt den Stand und baut bis zum nächsten Termin selbst weiter.

Ich baue dein Tool nicht für dich fertig. Du sollst es danach selbst weiterbauen können, und das nächste auch. Das ist der eigentliche Hebel.

Ablauf

8 Wochen, zwei Phasen, ein Ziel pro Woche

In Phase 1 baust du dein Tool, in Phase 2 bringst du es zu deinen Kunden. Jede Woche hat ein klares Ziel, das du in der Gruppe zeigst.

Phase 1 · Bauen
Phase 2 · Verkaufen
Phase 1 · Bauen
Woche 1

Starttag

Deine erste Seite ist online, mit deinem Namen.
Woche 2

Prototyp

Die Kernfunktion deines Tools läuft.
Woche 3

Testen

5 Menschen haben dein Tool benutzt.
Woche 4

Live gehen

Tag 30: Ein echter Kunde nutzt dein Tool.
Phase 2 · Verkaufen
Woche 5–8

Verkaufen

Tag 60: Mit Positionierung und Landingpage kannst du es anbieten.
Der Start

Ein Tag in Starnberg

Für die meisten ist die Einrichtung die größte Hürde. Die erledigen wir am ersten Tag gemeinsam, mit Hilfe am Platz. Am Abend ist bei jedem eine erste Seite online, und du kennst die Menschen, mit denen du die nächsten Wochen baust.

Freitag, 15. Januar 2027, etwa 10 bis 16 Uhr, mit Mittagessen. Nur vor Ort, nicht hybrid. Die Anreise übernimmst du selbst.

Dein Aufwand

Ein Termin pro Woche

  • Einmal pro WocheLive-Call, 2 Stunden, immer zur selben Zeit: Ich baue Fälle aus der Gruppe live, in Phase 2 eure Landingpages. Danach eine offene Runde für deine Fragen und deinen Stand.
  • DazwischenRund 3 Stunden selbst bauen, in deinem Tempo. Dazu ein Treffen mit deiner Dreiergruppe, das ihr selbst organisiert.
  • Jeden Tag2 Minuten Check-in in der Expertenhebel-Community. Fragen beantworten mein Team und ich an Werktagen innerhalb von 24 Stunden, oft mit einem kurzen Bildschirmvideo.
Die Community

Du baust nicht allein

Zwischen den Calls triffst du dich in der Expertenhebel-Community, unserem eigenen Bereich nur für die Teilnehmer. Hier stellst du Fragen, zeigst deinen Stand und lernst von den anderen.

Fragen stellen

Du hängst fest? Schreib es in die Community. Mein Team und ich antworten an Werktagen innerhalb von 24 Stunden, oft mit einem kurzen Bildschirmvideo.

Zeigen, was du gebaut hast

Poste Screenshots, kurze Bildschirmvideos oder den Link zu deinem Tool und hol dir Feedback, bevor es deine Kunden sehen.

Von den anderen lernen

Jede Lösung, die jemand findet, steht allen offen. Oft hat ein anderer Teilnehmer genau das Problem schon gelöst, an dem du gerade sitzt.

Was drin ist

Alles, was du brauchst, um live zu gehen

  • Starttag in Starnberg, mit Mittagessen
  • 23,5 Stunden live mit mir: Starttag, 8 Live-Calls und Demo-Tag, alle Calls auch als Aufzeichnung
  • Deine Landingpage wird in Phase 2 live mit dir gebaut
  • Die Expertenhebel-Startvorlage: Anmeldung, Bezahlung, Impressum und Datenschutz sind schon fertig, auf Deutsch
  • Rund 10 Stunden Videos zu Vorlage, Technik und Vermarkten
  • Die Expertenhebel-Community mit täglichem Check-in, Antworten innerhalb von 24 Stunden und einer festen Dreiergruppe zum Sparring
  • Demo-Tag online, auf dem du Tool und Landingpage zeigst
  • Öffentliche Profilseite „Gebaut mit Expertenhebel“
Bernhard Kalhammer
Wer dich begleitet

Ich bin Berater wie du. Nur ein paar Monate weiter.

Ich bin Bernhard Kalhammer. Mit „Geschichten, die verkaufen“ haben wir über 1.000 Selbstständige begleitet und in 15 Jahren über 200 Beratungsmandate zum Thema Storytelling betreut, unter anderem für Google, Mercedes-Benz, Allianz und Subaru. Dazu kommen zwei Bücher zu Business Storytelling. Davor habe ich kinoheld.de mitgegründet, das 2018 an CTS Eventim verkauft wurde.

Mein teuerster Fehler

2011 habe ich mein erstes Start-up gegründet: Stylster, eine Plattform für Online-Termine bei Friseuren und im Wellnessbereich. Programmieren konnte ich nicht. Also habe ich einen Entwickler beauftragt und ihm 30.000 Euro aus eigener Tasche bezahlt, für Datenbank, Backend, Frontend, für alles.

Der Start war gut: Knapp 150 Friseure haben die Software bezahlt. Aber für die meisten war es noch zu früh, sie wollten bei ihrem Terminbuch bleiben. Ich musste Stylster beerdigen und habe viel Geld verloren. Gelernt habe ich mehr. Und ich habe dabei einen Teil des Teams kennengelernt, mit dem ich danach kinoheld.de aufgebaut habe.

Heute würde ich es anders machen: den ersten Prototyp mit KI selbst bauen, mit echten Kunden testen und erst dann weiter investieren, wenn ich sehe, dass etwas dahintersteckt. Genau das lernst du bei Expertenhebel.

Ich bin kein Entwickler. Ich verdiene mein Geld wie du: mit Beratung, Workshops und Programmen. Als ich gesehen habe, was mit KI möglich wird, habe ich mich hingesetzt und es mir selbst beigebracht, mit allen Umwegen und Fehlern, die dazugehören. Entstanden ist dabei:

  • Eine eigene native iOS-App: Reflux Kitchen
  • Über 200 Landingpages für die App und für unser Beratungsgeschäft. 3 bis 4 Monate nach dem Start bringen sie jeden Tag mehrere hundert Besucher.
  • Ganze Funnels mit E-Mail-Strecken
  • Website-Vorlagen für Kunden und Generatoren, die Whitepaper erstellen
  • Ein KI-Check für Websites, mit Bezahlung
  • Dazu viele kleine Widgets und Tools für den Alltag

Bei Expertenhebel zeige ich dir nicht, wie es im Lehrbuch steht, sondern wie ich es selbst mache. Du musst kein Informatikstudium nachholen. Ich bin dir nur ein paar Monate voraus, nicht Jahre, und genau deshalb kannst du es auch. In Phase 2 kommt dazu, was ich am besten kann: die Geschichte, die dein Tool verkauft.

Kundenstimmen

Was Menschen über meine Begleitung sagen

Aus Programmen, Workshops und Mandaten von „Geschichten, die verkaufen“. Zu Expertenhebel gibt es noch keine Stimmen, die Pilotgruppe ist die erste.

„Durch die intensive persönliche Betreuung in den Gruppen-Calls habe ich nicht nur inhaltlich viel gelernt, sondern war gleichzeitig immer mega motiviert.“
Magnus EckertBerater für digitales Marketing
„Plötzlich war da Ruhe im Kopf – ein klarer Aufbau, ein Redaktionsplan, die nächsten Posts. Und vor allem das Gefühl: Ich bin nicht allein, wir gehen das gemeinsam.“
Djamina GrimmCountry Head Germany & Austria, Private Equity
„Du hast es geschafft, die Teilnehmer dort abzuholen, wo sie stehen, und die Inhalte so zu vermitteln, dass sie greifbar und direkt anwendbar werden.“
Robin BischoffCTO Office, Mercedes-Benz Tech Innovation
„Das Beste am Seminar war der Spirit, die schnelle Beantwortung unserer Fragen und die gemeinsame Erarbeitung unserer Produkte.“
Anemone PalekoSenior Knowledge Expert, Deloitte
Investition

Was es kostet

Ein individuelles Tool von einer Agentur kostet schnell einen fünfstelligen Betrag, und danach kannst du es trotzdem nicht selbst weiterbauen. Bei Expertenhebel hast du nach 8 Wochen beides: dein Tool und die Fähigkeit, das nächste selbst zu bauen.

Pilotgruppe · 16 Plätze

Expertenhebel

Die Investition liegt im mittleren vierstelligen Bereich, netto. Für die Pilotgruppe im Januar 2027 gibt es einen Gründerpreis. Die genauen Zahlen schicke ich dir nach dem Eintragen, vor unserem Gespräch.

  • 8 Wochen mit allem, was oben steht
  • Starttag in Starnberg
  • Garantie für Tag 30, siehe unten
Platz anfragen
Höchstens 3 Plätze

Expertenhebel Privat

Für alle, die enger begleitet werden wollen. Preis auf Anfrage.

  • Alles aus Expertenhebel
  • Dazu jede Woche eine 1:1-Session mit mir, 8 × 60 Minuten
  • Wir arbeiten direkt an deinem Projekt: Du baust, ich sitze daneben
Privat anfragen

Zahlung

Auf einmal oder in 3 Monatsraten. Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer. Expertenhebel richtet sich an Selbstständige und Unternehmen.

Was du sonst brauchst

Ein Claude-Abo (mit Pro für etwa 20 US-Dollar im Monat kommt man meist aus), eine eigene Domain, kostenlose Konten für Hosting und Datenbank und die Anreise nach Starnberg.

Für den Gründerpreis bitte ich dich um ehrliches Feedback, eine kurze Fallstudie und ein Video-Testimonial.

Unsere Regel: Liefern oder fliegen

Feste Wochenziele. Mit Garantie.

Jede Woche hat ein klares Ziel, das du in der Gruppe zeigst. Diese feste Frist ist der Grund, warum aus deiner Idee in 30 Tagen ein Tool wird und kein Hobby.

Wenn du an allen Live-Terminen teilgenommen hast und dein Tool am Tag 30 trotzdem nicht live ist, machst du in der nächsten Gruppe kostenlos weiter.

Was ich nicht verspreche: Umsatz. Ich verspreche, was du selbst in der Hand hast: ein Tool, das live ist, und eine Seite, die es verkauft.

Fragen

Häufige Fragen

Schaffe ich das, wenn ich mit Technik wenig am Hut habe?

Ja. Du beschreibst der KI auf Deutsch, was du willst, und lernst beim Live-Bauen, wie man das gut macht. Alles, was technisch abschreckt, richten wir am Starttag gemeinsam ein. Du brauchst einen Laptop mit Mac oder Windows, Neugier und die Bereitschaft, jede Woche etwas zu liefern.

Ersetzt das meine bisherigen Programme?

Nein. Kalender, Kundenverwaltung oder Kursplattform bleiben. Dein Tool ergänzt sie dort, wo sie nicht hinkommen: beim Erstkontakt, bei Erklärungen für Kunden und bei deiner eigenen Methode.

Warum nicht einfach ChatGPT oder ein Baukasten?

Ein Chat beantwortet Fragen, aber er führt deine Kunden nicht durch deine Methode, speichert nichts für dich und nimmt keine Zahlung an. Baukästen stoßen an Grenzen, sobald es um deine eigene Logik geht. Mit Claude Code baust du genau das, was du brauchst, und es gehört dir.

Ich habe kaum Besucher auf meiner Website. Bringt mir das trotzdem etwas?

Ja. Viele Tools wirken bei den Kunden, die du schon hast: vor dem Termin, nach dem Gespräch, bei den Unterlagen. In Phase 2 arbeiten wir daran, wie dein Tool auch neue Menschen erreicht.

Was kostet das Tool laufend, und wer pflegt es?

Zum Start reichen kostenlose Konten für Hosting und Datenbank. Dazu kommen deine Domain und ein Claude-Abo, mit Pro für etwa 20 US-Dollar im Monat. Pflegen kannst du es selbst, genau das lernst du bei Expertenhebel.

Kann ich eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter schicken?

Ja, wenn diese Person das Tool danach auch betreut. Am meisten bringt es, wenn du als Inhaber dabei bist, denn es geht um deine Methode. Sprich es in unserem Gespräch an.

Was, wenn ich einen Termin verpasse?

Alle Live-Termine werden aufgezeichnet. Expertenhebel lebt aber davon, dass du live dabei bist, mitfragst und mitbaust. Für die Garantie zählt die Teilnahme an allen Live-Terminen.

Baust du mein Tool für mich?

Nein. Beim Live-Bauen baue ich Fälle aus der Gruppe vor, den Rest baust du selbst. So kannst du dein Tool danach allein weiterentwickeln. Wer enger begleitet werden will, wählt Expertenhebel Privat. Auch dort baust du, und ich sitze daneben.

Darf mein Tool Daten meiner Kunden speichern?

Rechner und Checks, die nichts speichern, sind unkompliziert. Soll dein Tool Finanz-, Steuer- oder Gesundheitsdaten speichern, gelten klare Regeln, die in der Startvorlage stehen. Ein Vorsorge- oder Risiko-Check zeigt Lücken und lädt zum Gespräch ein. Die Empfehlung gibst du selbst, das Tool spricht keine automatische Anlage- oder Versicherungsempfehlung aus.

Wann geht es los?

Der Starttag ist am Freitag, 15. Januar 2027, in Starnberg. Der Demo-Tag ist am 12. März 2027. Die Gespräche für die Pilotgruppe führe ich im Dezember 2026.

Pilotgruppe · 16 Plätze

Platz in der Pilotgruppe anfragen

Trag dich ein und erzähl mir in zwei Sätzen, welches Tool du bauen willst. Ich schicke dir die Details zum Preis und melde mich für ein Gespräch von 20 Minuten. Darin schauen wir, ob deine Idee in 30 Tagen machbar ist. Eintragen ist unverbindlich.

Noch keine Idee? Kein Problem, die finden wir im Gespräch. Bitte keine Daten deiner Kunden eintragen.